Loretto Gebetskreis Salzburg

Jeden Sonntag, um 19:35 Uhr, treffen wir uns im Gotischen Saal, um Gott zu loben und zu preisen, Inputs über den christlichen Glauben zu bekommen und um Jesus im allerheiligsten Sakrament der Eucharistie anzubeten. Warst Du schon mal bei uns im Gebetskreis? Nein? Dann wird's Zeit! Wir freuen uns auf Dich!

 

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Gemeinschaft

Vergeht dir die Zeit am Sonntag Abend zu schnell? Hast du keine Zeit mehr auf ein Gläschen in der Pizzeria "Il Sole", weil du am Montag früh aus den Federn musst? Sehnst Du dich auch unter der Woche nach mehr Gemeinschaft, nach mehr Austausch, Gebet und gemütlichen Zusammensitzen? Dann melde dich bei Christian Berghammer.

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Besucher-Kommentare

Wenn leblose Musikinstrumente, eine Flöte oder eine Harfe, nicht deutlich unterschiedene Töne hervorbringen, wie soll man dann erkennen, was auf der Flöte oder auf der Harfe gespielt wird?
Und wenn die Trompete unklare Töne hervorbringt, wer wird dann zu den Waffen greifen?
(1.Kor. 14;7-9)

Wenn ich nun den Sinn der Laute nicht kenne, bin ich für den Sprecher ein Fremder, wie der Sprecher für mich.
So ist es auch mit euch. Da ihr nach Geistesgaben strebt, gebt euch Mühe, dass ihr damit vor allem zum Aufbau der Gemeinde beitragt. (1.Kor. 14;11-12)

Gegen das deutliche Dialekt-Sprechen zur richtigen Zeit habe ich nichts einzuwenden...

Danke, Pfarrer Gerhard, für die vielen großartigen Impulse zum Thema Tapferkeit.
Einen Impuls – dass die Tapferkeit nur weinig mit der Traurigkeit und Niedergeschlagenheit zu tun haben will – möchte ich mit einer Anekdote kommentieren.

Der Itzek kommt zu seinem Rabbiner und sagt:
„Ich bin so traurig und niedergeschlagen, weil ich überall so viel Böses und Übel sehe.“
Ich weiß es nicht, wie ich damit zurecht kommen kann.“

„Ja, du hast recht, Itzek, es gibt so viel Böses, so viel Leid und Übel in der Welt. Ich denke, es gibt so viel davon, dass wir beide uns überhaupt das nicht vorstellen können...
Es ist wahr...Ja, du hast recht...So viel Übel...

Andererseits... bin ich davon überzeugt, dass in der Welt auch sehr viel Gutes gibt. Es gibt mit Sicherheit so viel davon, dass wir beide uns auch das überhaupt nicht vorstellen können...
Und wenn ich das Ganze von diesem Blickwinkel betrachte, kann ich folgenden Zusammenschluss fassen: In der Welt gibt es genau so viel Böses wie Gutes. Es besteht zwischen beiden ein Gleichgewicht...Und es hängt ganz von uns beiden ab, ob das Böse oder das Gute in der Welt gewinnt...Ob wir uns tapfer auf die Waagschale des Guten werfen...“

Bei der Gewissensfragen haben Sie, Herr Pfarrer, teilweise, wie aus meiner Seele gesprochen.
Unter anderen sagten Sie: „Trägt sich jemand auf die Anbeter-Liste einmal oder zweimal verpflichtend ein und tatsächlich zu der Anbetung kommt – das sei tapfer. Kommt jemand zehn mal ohne sich auf die Liste verpflichtend einzutragen – es sei nicht Tapferkeit sondern Feigheit...“

Danke für diese Worte! In meinen Beiträgen zu 24/7 könnte ich das nicht besser auf den Punkt bringen!